List  œp Suzanne LEISI KONOPKA z Genewy 

pisany na krótko przed Jej  œmierci¹.

 

Sehr geehrter, lieber Herr Kilarski,

 

Nun ist mir ein Stein vom Herzen... Ich danke Ihnen sehr für die Publikation des Musikstücke - Bekanntmachens der zwei Polonaisen (eine in C-Dur, die andere in B-Dur und der Walzer) von General Tadeusz Kosciuszko in Ihrer Nasza Gazetka. (*) 

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Das sieht und nimmt sich würdig des Naczelnik und Komponisten aus. - Der Solothurner Musiker und Musikwissenschafter und Dirigent Herr Urs Joseph FLURY hat in 1994 bereits unterstrichen, dass die drei Musikstücke von einem nicht unbegabten Musikliebhaber - jedoch nicht Berufsmusiker – zusammen entstanden sind. Hier ist das Feingefühl für die schönen Künste – neben der bekannten Kriegskunstkenntnis des grossen Generals, dessen die erwähnten drei Stücke für Klavier von dem allerseits in der Musik hervorragend ausgebildeten und vervollkommneten Solothurner Künstler Urs J. Flury in die „Tat der Tonkunst“ umgesetzt worden. U.J. Flury stammt aus einer Berufsmusiker-Familie und ist ausnehmend begabt. Als Klaviersolist ausgebildet, hat er sich mit 17 Jahren für die Violine entschieden und hat von Jugend an für Geige komponiert, wobei er stets praktisch als Geiger tätig war. Seine Eltern waren beide Violinisten; zweites Instrument das Klavier. Er hatte einen Dirigenten zum lieblichen Vater und seine Mutter war dessen  letzten Schülerin.  

 

Ich lege für Sie persönlich das Originalprogramm des Konzerts des SO-Kammerorchesters vom 19. Mai 1995 bei, sowie ein weiteres Programm der 100-Jahre Vater Richard-Flury-Festlichkeiten  von 1996. Wenn irgendwie möglich bereite ich einen kurzgefassten Artikel, in deutscher Sprache, für Ihre Nasza Gazetka vor, denn das macht Freude. /.../

 

Also herzlichsten Dank nochmals für Ihre Bereitschaft das Kosciuszko-Bild in einer weitern Sparte auch noch bekanntzumachen. Wir müsen uns auf noch weitere Überraschungen bei T. Kosciuszko gefässt machen !!!

 

Viele Wünsche und herzlichste Grüsse auch an Ihre Frau Gemahlin,

 

                                                                                         Suzanne Leisi Konopka

Genf, den 23. Juni 2004

 

*)  Die Verfasserin dieses Briefes bezieht sich auf ihren Artikel (geschrieben zusammen mit ihrem Ehemann, Herr J.A.Konopka) der unter dem Titel ”Über die musikalischen Werke von Tadeusz Kosciuszko“ (Utwory muzyczne Tadeusza