Fundacja AGRARNY Szwajcaria-Polska

 

Sulzerberg 22 CH-5085 Sulz - Toni Weiss, Kierownik Projektu

 Tel. +41 (0)62 875 14 47    Fax +41 (0)62 875 20 44              E-Mail  toni.weiss@gmx.ch

 

Szanowni Państwo                                                                                                                                czerwiec 2009 r.

 

Der Nasza Gazetka beigelegt, haben sie unseren Flyer. Mit diesem Prospekt erhalten sie eine Basisinformation, was und wer Agrarny ist. Ins­besondere aber, was Agrarny in Polen macht. Weitere Informationen über unsere Stiftung, finden sie im Internet unter www.agrarny.ch – auch in Polnisch.

 

 

Toni Weiss mit seiner Frau Trudi – haben Agrarny möglich gemacht

 

Angefangen mit dem Hilfswerk Agrarny, hat alles im Jahre 1997. Bei der grossen Überschwemmung der Flüsse Warta und Oder. Damals haben meine Frau und ich beschlossen, einer Familie die durch die Überschwemmung, gross zu Schaden gekommen ist, direkte Hilfe zu gebe

Daraus ist die „Agrarny Förderungsstiftung Schweiz-Polen“ entstanden. Eine anerkan­nte und internationale Stiftungen, politisch und konfessionell neutral. Wir helfen unbü­rokratisch. Unsere Hilfe ist immer - eine Hilfe zur Selbsthilfe. Mit der Ausnahme – Hilfe bei sozialen Sofortmassnahmen.n.

 

 Nebst der Umsetzung einiger weiteren neuen - und seit längerer Zeit geplanten Hilfe­leistungen, wie z.B. Inbetriebnahme einer mechanischen Werkstatt – haben wir eine besonders wichtige und grosse Herausforderung. Wir arbeiten intensiv an einem Projekt, für Familienhilfe und Spital externe Pflege, insbesondere auch für ältere Menschen. Einige von ihnen kennen vermutlich, die wahrlich guten Dienste der Spitex in der Schweiz.

 

Aus Polen haben wir klare Anfragen erhalten - ob Agrarny die treibende Kraft sein kann - beim Aufbau einer Pflegeorganisation nach dem Muster der Spitex-Schweiz.

Agrarny, hat mit den Vorbereitungen und Planung dafür angefangen. Unsere Stiftung wird von vielen Schweizer/innen unterstützt. Wir versuchen für das „Spitex-Projekt“ staatliche Unterstützung zu bekommen. Trotzdem bleibt unserer Stiftung, eine grosse Summe die Agrarny zusätzlich aufbringen muss.

 

Kann es sein – dass die Tätigkeiten von Agrarny in Polen – zu ihren Zielen passt und sie unsere gemeinnützige Förderungsstiftung unterstützen können? Geben sie – einer Spitex-Polen – eine Chance!

 

Mit einer Spende von Fr. 100.- sind sie Agrarny-Plus Mitglied. Damit helfen sie mit - unserer Stiftung eine wichtige und solide Basis geben. Mit ihrer Unterstützung kann Agrarny - Hilfebedürftigen in Polen - unbürokratisch und nachhaltig helfen.

 

Das Wichtigste zu Agrarny-Plus:

  

Alle Agrarny-Plus Mitglieder werden intern in einer Kartei erfasst. Dazu gehören auch Leute, die Arbeiten für Agrarny erledigen. Das hat für die Agrarny-Plus Mitglieder kei­ne Folgen. Die Kartei wird nicht weiters gegeben.

Alle Agrarny-Plus Mitglieder werden über die Arbeiten der Stiftung offen informiert.

 

Aktuell: Am Sitz der Stiftung, Sulzerberg 22; 5085 Sulz, wird die Agrarny Geschäfts­stelle gebaut. Die offizielle Eröffnung der Geschäftsstelle ist im August (event. Sep­tember) 2009. Mit diesem Büro wird unsere Stiftung effizienter.

 

Wir informieren auch über Problem, die Agrarny hat. Vorschläge und Anregungen von Agrarny-Plus Mitglieder – zu Stiftungsthemen und Projekten – nehmen wir gerne entgegen. Ihrer Spende verwenden wir treuhänderisch für sie, nach bestem Wissen und Gewissen – in ihrer Heimat. Ich bitte sie herzlich, unser Anliegen zu prüfen.

Es würde mich freuen von ihnen zu hören. Für Auskünfte stehe ich jederzeit zur Verfügung.

 

Herzlichen Dank - an die Redaktion der Nasza Gazetka – für die Übernahme des Verteilers unseres Flyers.

 

                                                                Z przyjacielskim pozdrowieniem

                                                                                      Toni Weiss, Kierownik projektu Fundacji *Agrarny*

Od Redakcji:

 

Toniego Weissa poznałem przed wieloma laty, kiedy rozpoczynał reali­zację swojej idei wsparcia polskich rolników. Zaimponował mi nie tyle pragmatyzmem, co w przypadku Szwajcarów nie powinno dziwić ale niesamowitą energią i zaangażowaniem. Tej ener­gii i zaangażowania nie zdołały u niego zniwelować ani nasza polska improwizacja między Odrą a Bugiem, ani nasza biurokracja, ani schematyzm postrze­gania prawa przez naszych „niezastąpionych” urzędników.

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I dlatego jestem pełen podziwu dla Toniego Weissa i z całego serca życzę mu sukce­sów w przybliżaniu polskiemu rolnictwu szwajcarskiej gospodarności i efektywności.

                                                                                                                        Tadeusz M. Kilarski